
Annahme von Gipsabfällen
Fachgerechte Annahme und Aufbereitung für nachhaltiges Recycling
Wir nehmen Ihre Gipsabfälle (Abfallschlüssel 17 08 02) an unseren Standorten in Berlin, Brieselang, Velten und Köln-Pulheim entgegen und bereiten sie fachgerecht für das Recycling auf. Erfahren Sie hier, wie der Prozess abläuft und welche Materialien geeignet sind.
So funktioniert’s
Unser Recyclingprozess im Überblick
Von der Annahme bis zur Wiederverwertung – so wird aus Ihrem Gipsabfall ein wertvoller Rohstoff für einen 100% geschlossenen Kreislauf.
Annahme:
Fachgerechte Annahme von Gipsabfällen (17 08 02) an unseren Standorten in Berlin, Brieselang, Velten und Köln-Pulheim.
Prüfung:
Kontrolle auf Reinheit, Trockenheit und Freiheit von Störstoffen (max. 3% Störstoffe zulässig).
Aufbereitung:
Zerkleinerung, Siebung und Trennung von Fremdmaterialien für hochwertigen Recyclinggips.
Verwertung:
Rückführung als Recyclingrohstoff in die Produktion für neue Gipsprodukte.
Kreislauf:
Verwendung in neuen Gipsprodukten für die Bauindustrie – 100% geschlossener Kreislauf.
Welche Gipsabfälle können recycelt werden?
Wir nehmen Gipsabfälle (Abfallschlüssel 17 08 02) aus Bau, Abbruch und Rückbau an. Entscheidend sind Reinheit, Trockenheit und sortenreine Trennung (max. 3% Störstoffe).
Geeignet sind:
- Gipskartonplatten (auch gefärbt oder mit Vinyl)
- Gipsreste aus Bau- und Rückbauprojekten
- Gipsblöcke, Gipsdecken, Gipswände
- Trockene Gipsmaterialien (max. 3% Störstoffe)
- Gips mit Nägeln, Schrauben oder Metallleisten
Nicht geeignet sind:
- Feuchte oder nasse Gipsabfälle
- Mit Schadstoffen belastete Materialien (z. B. Asbest, Mineralwolle)
- Gasbeton (Ytong), Beton, Gummi
- Stark verunreinigte Mischfraktionen
- Nicht getrennt angelieferte Bauabfälle
Sie haben Gipsabfälle zur Annahme?
Kontaktieren Sie uns oder informieren Sie sich über unsere Annahmekriterien und Standorte.